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KunstFestSpiele Herrenhausen

Orangerie

Die Hauptspielstätte der KunstFestSpiele bildet die Orangerie.

Um 1720 war der Bestand der königlichen Orangenbäume auf über 600 Stück angewachsen und das gegenüberliegende Galeriegebäude bot für ihre Überwinterung nicht mehr ausreichend Platz.

So entstand nach dem Entwurf von Johann Christian Boehme bis 1723 das Orangeriegebäude. Seine klassizistische Fassade erhielt der eingeschossige Fachwerkbau 1819 durch den Hofbaumeister Georg Ludwig Laves. Noch bis 1969 diente das Orangeriegebäude der Überwinterung von Topfpflanzen. Heute wird es ausschließlich für Veranstaltungen aller Art genutzt.